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Flutkatastrophe Deutschland - Satisloh Mitarbeiter helfen!

Hochwasserkatastrophe Deutschland – Satisloh Mitarbeiter sorgen für eine ca. 9 Tonnen Lieferung an Hilfsgütern & medizinische Unterstützung

 

Überschwemmungen, reißende Wasserfluten, zerstörte Häuser… Die Flutwasserkatastrophe in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz erschüttert Deutschland. Sie hinterlässt zahlreiche Opfer und Menschen, die sprichwörtlich alles verloren haben. Ganz Deutschland fühlt mit den Betroffenen und die Hilfsbereitschaft in der Bevölkerung ist groß.

Unter den Helfern befinden sich auch Mitarbeiter der Firma Satisloh. Noch am Samstagabend nach der Flutkatastrophe ruft Dominik Heun, Facility Manager bei Satisloh und aktives Mitglied in der Freiwilligen Feuerwehr, seinen Vorgesetzten, den Geschäftsführer der Satisloh GmbH René Leroux  in Wetzlar an, mit der Bitte „Lassen Sie uns überlegen wie wir helfen können“. Und bereits eine Stunde später steht die Vorgehensweise fest: Das familiengeführte Transportunternehmen Direkt-Transporte-Kula stellt einen LKW und Anhänger, die Firma Satisloh den Fahrer und den Treibstoff. Am selben Abend werden die entgegen genommenen Spenden der Freiwilligen Feuerwehr sortiert, verpackt, und beschriftet. Herr Heun packt tatkräftig mit an. Dann wird der LKW beladen - mit insgesamt ca. 9 Tonnen an notwendigen Hilfsgütern! Bereits am darauf folgenden Morgen bricht der große Hilfsgüter Konvoi an der Spilburg Kaserne in Wetzlar auf nach Remagen in die Gemeinde Ahrweiler. Unter den Konvois auch Herr Heun mit dem LKW von Satisloh und Kula. Ebenso vor Ort ist Philipp Schmidt, Ausbildungsleiter bei Satisloh und auch aktives Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr.

Nicht minder wichtig, neben den Spenden von Sachgütern & finanzieller Unterstützung, sind psychosoziale Unterstützung, Evakuierung, Betreuung und medizinische Versorgung der betroffenen Menschen vor Ort. Auch hier zögert Satisloh’s Geschäftsführer nicht lange und stellt den Lageristen Julian Schramm, aktives Mitglieder der Malteser, von der Arbeit frei. Herr Schramm gehört zu den Menschen, die im Katastrophengebiet zusammen mit einem Team der Malteser medizinische Unterstützung leisten. Er ist für die Menschen da, die an diesem Wochenende seine Hilfe am Nötigsten brauchen und kommt erst spät in der Nacht von Montag auf Dienstag von seinem Einsatz zurück.

Leroux begrüßt und unterstützt dieses soziale Engagement in vollem Maße: „Mit dem Anruf Herrn Heuns war mir sofort klar, dass Satisloh ein solch soziales Engagement auf bestmögliche Weise unterstützen muss. Gerade in schweren Zeiten ist es wichtig, dass Menschen zusammenhalten, anpacken und füreinander einstehen. Selbstverständlich wurden die Mitarbeiter für dieses Engagement von ihrer Arbeit freigestellt. Und wir möchten es nicht bei diesen Einsätzen belassen. Wir starten bei Satisloh einen groß angelegten Spendenaufruf. Der Erlös wird den Flutopfern über die Hilfsorganisation „Aktion Deutschland Hilft“ zukommen. Mein Dank gilt allen Mitarbeitern, die sich an diesem Aufruf beteiligen, in besonderem Maße jedoch Herrn Heun, Herrn Schmidt und Herrn Schramm, für ihr außerordentliches, soziales Engagement! Ihr Verhalten steht beispielhaft für das Engagement und die Zuverlässigkeit vieler unserer Mitarbeiter.“